ANNE MEIßNER

Sehr vielseitig interessiert, fiel es mir nach dem Abitur schwer, mich für eine berufliche Richtung zu entscheiden.

Ich wählte schließlich Medizin, da ich gern “Gutes tun” wollte. Doch ich hatte schnell das Gefühl, es fehlte mir etwas.

Ich fand zunächst Ausgleich in ehrenamtlichem Engagement. Hier konnte ich meine kreativen Ideen auch in Film-und Musik-Projekten umsetzen.

Ich beendete mein Studium und arbeitete ein Jahr als Ärztin.

Erst im Rahmen eines tiefgreifenden Coachings erkannte ich, dass ich im Herzen nicht Naturwissenschaftlerin, sondern Künstlerin bin.

Als Kind schon hat mich die Verbindung von Bild, Wort und Musik immer fasziniert; ich entdeckte, wie man darüber inspirieren und berühren kann und begann mit der Familien-eigenen Videokamera eigene kleine Filme zu drehen. Auch Musik spielte immer eine große Rolle für mich: im Alter von 5 Jahren begann ich eine Musikschulausbildung im Fach Klavier und Musiktheorie, später auch Violoncello und Gesang. Das Komponieren eigener Musik bereitet mir inzwischen große Freude. Mein größtes künstlerisches Vorbild war und ist Michael Jackson: mit Musik und Film die Welt ein Stück besser machen….

Ich realisierte, dass man nicht nur als Arzt oder Politiker etwas ausrichten kann, sondern dass Künstler und so auch Filmschaffende, ebenfalls viel bewegen können. Ich habe im Filme machen einen Weg gefunden, meine hohen Werte nach außen zu tragen und weiter zu geben.

Ich möchte Geschichten über mutige Menschen, “Changemaker” und Pioniere erzählen und darüber zu einem gesellschaftlichen Wandel beitragen. Aufgrund eigener, wertvoller Erfahrungen, wird das Thema Potentialentfaltung in meinen Filmen auch eine wichtige Rolle spielen. Es beginnt bei jedem Einzelnen von uns: wenn wir mutig aus innerer Freude heraus unsere Talente mit der Welt teilen, kann daraus Großes wachsen und die Liebe gewinnen.

 

CRISTIAN FAUR

Ich drücke mich am Liebsten über (bewegte) Bilder aus.

Filme sind meine Leidenschaft seit ich denken kann. Als Kind und Jugendlicher träumte ich bereits „in Szenen“ und Kameraeinstellungen Geschichten, die ich dann morgens aufschrieb.

Ich studierte in meinem Heimatland Rumänien Elektroingenieurwesen – dies war zunächst der Weg, der nach dem Besuch eines technisch-orientierten Gymnasiums auf der Hand lag. Als ich vor 5 Jahren nach Deutschland kam, arbeitete ich auch zunächst einige Jahre in meinem studierten Beruf … Seit 2018 habe ich endlich mein Hobby zum Beruf gemacht und mich als Fotograf und Filmemacher selbstständig gemacht.

Bei Themen, die mich interessieren, vertiefe ich mich gern geduldig bis ins kleinste Detail. Mit meinem Interesse und Verständnis für technische Zusammenhänge, habe ich nicht nur eine Vorstellung von dem, was ich in Bildern ausdrücken möchte, sondern auch wie mir das am Besten gelingt.

Ich bin ein Perfektionist und erkenne schnell Probleme – und wie man sie lösen könnte.

Menschen mit großen Visionen sind meine Vorbilder – Michael Jackson, Elon Musk…

Das Filmemachen ist für mich ein kreativer und wirkungsvoller Weg, viele Menschen mit einer Botschaft zu erreichen.